Wanderungen durch den Engadiner Herbst
• Einfache Wanderungen bis 800 Höhenmeter
• Wunderbare Dörfer mit typischem Baustil
• Goldgelbe Lärchenwälder vor Schnee- und Eisbergen
• Tolle Blicke in Die Bernina-Eisberge, den Festsaal der Alpen
• 500 Jahre altes Hotel Crusch Alva in Zuoz
Das weite Hochtal des Engadin ist zweifellos eine der schönsten Ecken der Schweiz. Und wenn im Herbst die Birken und Lärchen goldgelb verfärbt sind, dann gefällt es uns hier am besten. Über die Höhenwege in die Täler und zu den Gletscherzungen zu wandern, ist ein einmaliges Naturerlebnis. So bekannte Müßiggänger wie Hermann Hesse, Friedrich Nitzsche und Rainer Maria Rilke schwärmten für diese Landschaft. Auf unseren Wanderungen kommen wir immer wieder durch die sehenswerten Dörfer der Talschaft mit ihren interessant verzierten Häusern. Hier zeigt sich die romanische Kultur, die im Engadin einen besonderen Baustil wie bei unserem Hotel Crusch Alva, aber auch eine eigene Sprache und viele spezifische Lebensgewohnheiten entstehen ließ.
Ein Ausflug über den Malojapass ins Bergell führt uns in eine andere Welt. Enge Schluchten und Häuser aus Granitstein unterscheiden sich deutlich. Die Menschen sprechen hier schon Italienisch, obwohl das Bergell ursprünglich protestantisch war. Oft ist es hier auch im Herbst noch sommerlich warm, der Comer See ist nicht mehr weit.
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